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Presse Aussendungen

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Samstag, 03 Juni 2017

Was im ersten Augenblick als ökologisch vorbildlich aussieht, wenn 35% der Norweger mit E-Autos unterwegs sind, ist in Wahrheit das Gegenteil. Die norwegischen E-Autos fahren in erster Linie mit Atomstrom und Strom aus Öl und Kohle. Das Anti Atom Komitee fordert das Ende des Handels mit Zertifikaten.
Samstag, 27 Mai 2017

In einem Interview mit der oberösterreichischen Rundschau bestätigte der neue Generaldirektor der Energie AG, Werner Steinecker, die Kritik des Anti Atom Komitees. Auch Oberösterreich ist NICHT atomstromfrei. Auch Oberösterreich importiert Strom aus tschechischen Atomkraftwerken.
Montag, 22 Mai 2017

Die gestrige Entscheidung der Schweizer, den Neubau von Atomkraftwerken zu untersagen stellt eine neuerliche Niederlage der Atomlobby und einen wichtigen Schritt zum Ausstieg aus der Atomenergie dar. Das Anti Atom Komitee begrüßt diese Entscheidung als wichtigen Schritt zu einem Ausstieg aus der Atomenergie europaweit.

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Dienstag, 13 September 2016

Ausbau AKW Dukovany – klares Signal an Tschechien - Einwendungskampagne der Gemeinden



Einwendung gegen den Ausbau AKW Dukovany

 

ČEZ, der Betreiber der tschechischen Atomkraftwerke, plant den Ausbau des Atomkraftwerkes in Dukovany,  nur etwa 50 km von der österreichischen und  rund 100 km von der oö. Grenze entfernt.

Durch die Ausbaupläne des tschechischen AKW Dukovany stiege die Atomgefahr weiter.

Dazu gibt es bis zum 23. September 2016 für Bürger, Vereine, Gemeinden usw. die Möglichkeit, gegen diese Ausbaupläne Einwendungen zu erheben, die an das tschechische Umweltministerium weitergeleitet werden.

Das Anti Atom Komitee startet einen Aufruf an alle, gegen dieses neuerliche Unsinnsprojekt Einwendungen zu erheben.

Der Anti Atom Beauftragte des Landes Oberösterreich, DI Dalibor Strasky, hat dazu eine Musterstellungnahme verfasst.

Den Verantwortlichen in unserem Nachbarland muss klar signalisiert werden: Der Widerstand wird nicht aufhören!

Der tschechische AKW Betreiber ČEZ plant, das AKW Dukovany auszubauen, das nur etwa 50 km von der österreichischen Grenze entfernt liegt.

Gegen dieses gefährliche und wirtschaftlich völlig unsinnige Projekt können alle im Rahmen einer Umweltverträglichkeitsprüfung (UVP), die ihrem Namen kaum gerecht wird, Einwendungen an das tschechische Umweltministerium schicken.

Tschechien ist einer der größten Stromexporteure Europas und der Bau von AKWs dient einzig und allein und zum Schaden der eigenen Bevölkerung dem Profitstreben von Stromkonzernen.

„Das Anti Atom Komitee hat 2013 eine Gemeinderesolution gestartet, in der die Bundesregierung aufgefordert wird, alles zu unternehmen um den Ausbau von AKWs in Tschechien zu verhindern. Über 300 Gemeinden in Ober- und Niederösterreich haben diese Resolution beschlossen. Ein Riesenerfolg“, erinnert Manfred Doppler vom Anti Atom Komitee.

Außerdem erfolgt diese Kampagne überparteilich. Sie wird von allen Landtagsfraktionen unterstützt und die Zeit drängt!

„Wir wenden uns nun auch erneut an die Gemeinden, gegen den Ausbau Einwendungen zu erheben und wir hoffen, dass sie dies im Sinne der Sicherheit der Bevölkerung  wegen der größer werdenden Bedrohung durch grenznahe AKWs möglichst geschlossen tun“, appelliert Manfred Doppler an die BürgermeisterInnen.

Die Musterstellungnahme als Word-Datei auf der Seite des Landes OÖ zum Download

Mehr dazu auch auf der Homepage von Dalibor Strasky


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