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Presse Aussendungen

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Dienstag, 24 Mai 2022

Die Strompreiserhöhungen der letzten Wochen machen deutlich, dass ein Teil des Stromes, der den Konsumenten als Ökostrom verkauft wird, in Gaskraftwerken produziert wurde, der mit Wasserkraftzertifikaten „grüngewaschen“ wurde! Das Anti Atom Komitee fordert von der Bundesregierung Einstellung der Kundentäuschung und Ausnutzung der Krisensituation auf Kosten der Stromkunden.

Mittwoch, 18 Mai 2022

Dem oö. IV Präsidenten dürfte offensichtlich entgangen sein, dass Atomenergie mittlerweile eine der teuersten Energieformen ist, keinen Beitrag zu einer Standortsicherung in OÖ. leisten könnte und nur weitere Anhängigkeiten vom Ausland schaffen würde. Das Anti Atom Komitee fordert den IV OÖ Präsidenten auf, sich zu informieren und keine Floskeln der Atomlobby zu wiederholen. 

Donnerstag, 10 Februar 2022

Die Vorgangsweise der EU-Kommission, mit der sie versucht, Atomenergie und Erdgas durch die Hintertür als nachhaltig in die Verordnung zur Taxonomie aufzunehmen, ist völlig inakzeptabel und kann nur als arrogant, undemokratisch bezeichnet werden und übersteigt ihre Kompetenzen. Die EU-Kommission fügt damit der Europäischen Union nicht abschätzbaren Schaden zu. Das Anti Atom Komitee initiiert Gemeinderesolution zur Ablehnung dieses Vorschlages.

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Montag, 23 Mai 2016

„Grüße aus Fukushima“ – Beeindruckender Film über das Leben nach der Katastrophe


Der Film zeigt in außergewöhnlichen schwarz-weiß Bildern die Tragödie und den Umgang der Bevölkerung mit den Auswirkungen des Tsunamis und der Atomkatastrophe, die fünf Jahre danach noch immer in den Notunterkünften wohnen müssen.

In Zusammenarbeit mit der Local-Bühne, dem Freien Radio Freistadt, den Freistädter Müttern gegen Atomgefahr und atomstopp_oberösterreich zeigte das Anti Atom Komitee den Film „Grüße aus Fukushima“ der deutschen Regisseurin Doris Dörrie. Beeindruckend und beklemmend zugleich.

„Berührend ist das Zusammenfinden von Marie, einer jungen Deutschen, die für Clowns4Help etwas Freude in die Tristesse der Bevölkerung bringen will und der störrischen Geisha Satomi, der Marie hilft, trotz Verstrahlung in ihr altes Haus zurückzukehren“, sagt Manfred Doppler vom Anti Atom Komitee.

„Erschreckend ist, dass Kinder noch immer nicht im Freien spielen dürfen, Jugendliche Dosimeter tragen müssen und in Hundertausenden von Plastiksäcken radioaktive Erde gelagert wird, deren Entsorgung völlig ungelöst ist“, so Manfred Doppler weiter.

Im anschließenden Filmgespräch konnten die Zuseher ihre Eindrücke über den Film äußern und  Harald Steinbichl zeigte mit eigenen Fotos aus Fukushima, dass der Film das Leben der Menschen in der verstrahlten Zone sehr realistisch darstellt.


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