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Presse Aussendungen

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Sonntag, 25 Februar 2018

Die Freistädter Rundschau berichtet über die Arbeit des Anti Atom Komitees.
WEITERLESEN, dann gibts den Artikel in voller Größe!



Samstag, 20 Januar 2018

Nach der skandalösen Entscheidung der EU Kommission staatliche Beihilfen in Milliardenhöhe für den Bau des englischen AKW Hinkley Point C zuzulassen, droht nun in Ungarn beim Bau des AKW PAKS II eine ähnliche Missachtung der EU-Wettbewerbsregeln durch eine neuerliche skandalöse Entscheidung der EU -  Kommission.

Namhafte Anti Atom Organisationen aus ganz Österreich appellieren an die neue Bundesregierung: Beschluss der Vorgängerregierung umsetzen und eine Nichtigkeitsklage gegen die EU -  Kommission vor dem EuGH einbringen!

Dienstag, 02 Januar 2018

Mit Ende 2017 wurde Block B des bayerischen AKW Gundremmingen vom Netz genommen.

Das Anti Atom Komitee fordert Schließung der gesamten Zeitbombe – Block C muss ebenfalls abgeschaltet werden

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Montag, 23 Mai 2016

„Grüße aus Fukushima“ – Beeindruckender Film über das Leben nach der Katastrophe


Der Film zeigt in außergewöhnlichen schwarz-weiß Bildern die Tragödie und den Umgang der Bevölkerung mit den Auswirkungen des Tsunamis und der Atomkatastrophe, die fünf Jahre danach noch immer in den Notunterkünften wohnen müssen.

In Zusammenarbeit mit der Local-Bühne, dem Freien Radio Freistadt, den Freistädter Müttern gegen Atomgefahr und atomstopp_oberösterreich zeigte das Anti Atom Komitee den Film „Grüße aus Fukushima“ der deutschen Regisseurin Doris Dörrie. Beeindruckend und beklemmend zugleich.

„Berührend ist das Zusammenfinden von Marie, einer jungen Deutschen, die für Clowns4Help etwas Freude in die Tristesse der Bevölkerung bringen will und der störrischen Geisha Satomi, der Marie hilft, trotz Verstrahlung in ihr altes Haus zurückzukehren“, sagt Manfred Doppler vom Anti Atom Komitee.

„Erschreckend ist, dass Kinder noch immer nicht im Freien spielen dürfen, Jugendliche Dosimeter tragen müssen und in Hundertausenden von Plastiksäcken radioaktive Erde gelagert wird, deren Entsorgung völlig ungelöst ist“, so Manfred Doppler weiter.

Im anschließenden Filmgespräch konnten die Zuseher ihre Eindrücke über den Film äußern und  Harald Steinbichl zeigte mit eigenen Fotos aus Fukushima, dass der Film das Leben der Menschen in der verstrahlten Zone sehr realistisch darstellt.


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