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Presse Aussendungen

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Mittwoch, 03 November 2021

Auch bei der Klimakonferenz in Glasgow nicht!

Länder wie Frankreich, Tschechien, die Slowakei u.a. fordern, dass Atomenergie als nachhaltig in die EU Taxonomie aufgenommen wird. Präsidentin Von der Leyen und die EU – Kommission scheinen vor der Atomlobby in die Knie zu gehen. Das EU – Parlament ist noch dagegen. 

Die Entscheidung darüber wurde in Brüssel erneut verschoben. 

Donnerstag, 14 Oktober 2021

Atomlobby versucht Atomenergie als Klimaschutz zu verankern. Österreichs Vertreter müssen in Brüssel geschlossen dagegen auftreten. Aufschrei muss auch in Österreich gehört werden.

Dienstag, 12 Oktober 2021

Das Geld der ÖsterreicherInnen fließt nach wie vor auch an Atomstromproduzenten. Auch nach Tschechien! Das Anti Atom Komitee fordert Offenlegung des Stromhandels und Beendigung der Irreführung der Stromkonsumenten durch Novelle der Stromkennzeichnung . 

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Montag, 23 Mai 2016

„Grüße aus Fukushima“ – Beeindruckender Film über das Leben nach der Katastrophe


Der Film zeigt in außergewöhnlichen schwarz-weiß Bildern die Tragödie und den Umgang der Bevölkerung mit den Auswirkungen des Tsunamis und der Atomkatastrophe, die fünf Jahre danach noch immer in den Notunterkünften wohnen müssen.

In Zusammenarbeit mit der Local-Bühne, dem Freien Radio Freistadt, den Freistädter Müttern gegen Atomgefahr und atomstopp_oberösterreich zeigte das Anti Atom Komitee den Film „Grüße aus Fukushima“ der deutschen Regisseurin Doris Dörrie. Beeindruckend und beklemmend zugleich.

„Berührend ist das Zusammenfinden von Marie, einer jungen Deutschen, die für Clowns4Help etwas Freude in die Tristesse der Bevölkerung bringen will und der störrischen Geisha Satomi, der Marie hilft, trotz Verstrahlung in ihr altes Haus zurückzukehren“, sagt Manfred Doppler vom Anti Atom Komitee.

„Erschreckend ist, dass Kinder noch immer nicht im Freien spielen dürfen, Jugendliche Dosimeter tragen müssen und in Hundertausenden von Plastiksäcken radioaktive Erde gelagert wird, deren Entsorgung völlig ungelöst ist“, so Manfred Doppler weiter.

Im anschließenden Filmgespräch konnten die Zuseher ihre Eindrücke über den Film äußern und  Harald Steinbichl zeigte mit eigenen Fotos aus Fukushima, dass der Film das Leben der Menschen in der verstrahlten Zone sehr realistisch darstellt.


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