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Presse Aussendungen

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Montag, 13 März 2017

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Montag, 13 März 2017

Presseaussendung von atomstopp_atomkraftfrei leben! Mütter gegen Atomgefahr und Anti Atom Komitee

"6 Jahre ist es her, dass mit der Atomkatastrophe in Fukushima einmal mehr bewiesen wurde: Atomkraft ist letztendlich nicht beherrschbar. Noch heute leiden Tausende unter den Folgen, gesundheitlich, wirtschaftlich, sozial - und ein Ende ist nicht abzusehen.
Freitag, 10 März 2017

Am 11.März 2011 kam es im japanischen Atomkraftwerk Fukushima zur größten Atomkatastrophe nach Tschernobyl.

Nach einem schweren Erdbeben und einem Tsunami fiel die Kühlung in drei Reaktoren aus. Es kam in diesen Reaktoren zu unbeherrschbaren Kernschmelzen und Explosionen, die weite Teile Japans radioaktiv verseuchten,.............und die Verseuchung geht weiter!!!

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Dienstag, 17 Mai 2016

Kommission mit abstrusem Uraltkonzept für Atomenergie


Nach einem Bericht im online Magazin „Der Spiegel“ versucht die Kommission einen Neuanlauf zur Förderung der Atomenergie in Europa. Dabei greift die Kommission ein Uraltkonzept aus dem vorigen Jahrhundert auf, in dem ebenfalls versucht wurde, mit sogenannten „Minireaktoren“ die Atomenergie erfolglos der Bevölkerung schmackhaft zu machen.

Das Anti Atom Komitee fordert Kommissar Hahn und Umweltminister Rupprechter auf, diesem abstrusem Ansinnen eine klare Absage zu erteilen.

Nachdem seit dem britischen Vorstoß zur staatlichen Förderung des Baus des AKW Hinkley Point C „offiziell“ ist, dass sich Atomkraft nicht rechnet, versucht die Kommission nach der sehr „bedauerlichen“ Entscheidung für eine solche wettbewerbsverszerrende Förderung einen weiteren Versuch, eine völlig unwirtschaftliche Technologie, wiederum unter dem Deckmantel des Klimaschutzes, auf Kosten der Steuerzahler am Leben zu erhalten.

„Dabei wird ein Konzept aus dem vorigen Jahrhundert aus dem Keller geholt, das von sogenannten Minireaktoren ausging, das sich nicht ansatzweise durchsetzen konnte“, so Manfred Doppler vom Anti Atom Komitee.

„Es ist aus meiner Sicht zudem völlig inakzeptabel, auf Kosten der Steuerzahler (Geld+Sicherheit!!!) mit diesem abstrusen Konzept Unsummen von Geld in die Kassen von maroden Atomkonzernen zu pumpen“, betont Manfred Doppler.

Strom aus Atomkraftwerken kann gerade mal ca. 2!!! Prozent des Weltenergiebedarfes decken und damit ist klar, dass Atomenergie KEINEN irgendwie relevanten Beitrag zum Klimaschutz leisten KANN!

„Wir fordern EU Kommissar Hahn und Umweltminister Rupprechter dringend auf, diesem abstrusen Ansinnen der Kommission, eine klare Absage zu erteilen, aber auch der neue Bundeskanzler Kern ist aufgefordert, dazu klar Stellung zu beziehen“, so Manfred Doppler abschließend.


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