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Presse Aussendungen

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Mittwoch, 03 Oktober 2018

Die heutige Entscheidung im Ministerrat, E-Mobilität zu fördern ist grundsätzlich zu begrüßen. Das Anti Atom Komitee fordert allerdings: Es muss sichergestellt sein, dass die E-Fahrzeuge mit österreichischem Strom aus erneuerbaren Energieträgern betrieben werden, und keinesfalls mit Importstrom mit norwegischen Wasserkraftzertifikaten! Die Produktion von heimischem Ökostrom darf nicht stagnieren, sondern muss massiv forciert werden!
Dienstag, 11 September 2018

Beim letzten Zwischenfall im AKW Temelin ist bereits zum x-ten Mal radioaktives Wasser ausgetreten und ist in ein Auffangbecken geflossen, aber ins Falsche. Derartige Vorkommnisse dürfen keineswegs verharmlost werden. Auch in Tschernobyl war nicht die Technik, sondern gravierende Missachtung von Vorschriften und Schlampereien die Ursache. Das Anti Atom Komitee fordert eine detaillierte Aufklärung!

 

Freitag, 13 Juli 2018

Die Initiative des Anti Atom Komitees gegen ein grenznahes Atommüllendlager und den Ausbau der Atomkraft in Tschechien ist ein großartiger Erfolg. Seit Herbst 2017wurden über 10.000 Unterschriften dagegen gesammelt und in über 400 Gemeinden wurde eine Resolution dagegen beschlossen, die über eine Million Bürger repräsentieren. Das Anti Atom Komitee fordert von der Bundesregierung klare Schritte auf politischer Ebene.
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Dienstag, 13 Oktober 2015

15 Jahre Bedrohung aus Temelin


GEDENKVERANSTALTUNG

Samstag, den 21. November 2015, ab 15.00 Uhr Wullowitz / GH Franzosenhof

Programm

15:00
Begrüßung durch Alfred Klepatsch (Obmann Anti Atom  Komitee)

15:15
Begrüßung durch Bürgermeister Hubert Koller (Gemeinde Leopoldschlag)

15:20
Kurzstatements Vertreter der Landtagsparteien

15:45
Manfred Doppler/Johann Pils - 2000 bis 2015: Rückblick in Bildern

16:15
Pressekonferenz mit Publikumsbeteiligung und offenes Mikrophon

16:45
offenes Ende der Veranstaltung bei Lagerfeuer, Gulaschsuppe und Glühwein

Wir wollen mit dieser Gedenkveranstaltung gemeinsam mit der Bevölkerung an diese Proteste erinnern und dazu einladen neuerlich ein deutliches Zeichen des Widerstandes zu setzen!


Im Herbst 2000 wehrten sich bei den Grenzblockaden tausende Landsleute gegen die Inbetriebnahme des AKW  Temelin. Seit 15 Jahren ist die österreichische Bevölkerung nun dieser Bedrohung ausgesetzt. Als Folge dieser europaweit einzigartigen Proteste wurde zwischen Österreich und Tschechien das Melker Abkommen beschlossen, dass bis heute aber nur sehr lückenhaft umgesetzt wurde.

Wir wollen mit dieser Gedenkveranstaltung gemeinsam mit der Bevölkerung an diese Proteste erinnern und dazu einladen neuerlich ein deutliches Zeichen des Widerstandes zu setzen!

Wir treten vehement gegen diese verantwortungslose Technologie auf, zu Recht, denn heute wissen wir, dass Temelin in den letzten 15 Jahren nach dem französischen Uraltmeiler Fessenheim die meisten meldepflichtige Störfälle hatte.

 

                                    


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