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Presse Aussendungen

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Dienstag, 15 Juni 2021

Medienberichten zufolge soll es im chinesischen AKW Taishan zu einem möglicherweise schwerem Zwischenfall gekommen sein. Experten befürchten Austritt von radioaktiven Edelgasen aus undichten Brennelementen. Die österreichische Bundesregierung muss hier völlige Aufklärung einfordern.

Freitag, 14 Mai 2021

Die ursprünglich angesetzten Baukosten für den Bau des fünften Blockes sind bereits auf 200 Milliarden Kronen korrigiert worden– und diese werden weiter steigen. Die Problematik der Endlagerung noch gar nicht mitberücksichtigt. Die österreichische Bundesregierung muss die tschechische Regierung vom Ausbau der Erneuerbaren Energieträger überzeugen und verhindern, dass österreichische Steuermittel über EU Förderungen in den Ausbau der Atomenergie fließen, fordert das Anti Atom Komitee.

Mittwoch, 21 April 2021

Freistadt (OTS) - Am 26.4.1986 um 1:23:44 kam es im sowjetischen Atomkraftwerk Tschernobyl zur bisher größten Atomkatastrophe in der Geschichte. Durch eine Reihe von teilweise kriminellen Aktivitäten geriet Reaktor 4 völlig außer Kontrolle. Eine unkontrollierbare Kettenreaktion setzte ein, zerstörte den Reaktor und setzte Unmengen von Radioaktivität in die Umwelt frei und die Geschichte ist auch heute nicht zu Ende!

Was war passiert?

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Dienstag, 13 Oktober 2015

15 Jahre Bedrohung aus Temelin


GEDENKVERANSTALTUNG

Samstag, den 21. November 2015, ab 15.00 Uhr Wullowitz / GH Franzosenhof

Programm

15:00
Begrüßung durch Alfred Klepatsch (Obmann Anti Atom  Komitee)

15:15
Begrüßung durch Bürgermeister Hubert Koller (Gemeinde Leopoldschlag)

15:20
Kurzstatements Vertreter der Landtagsparteien

15:45
Manfred Doppler/Johann Pils - 2000 bis 2015: Rückblick in Bildern

16:15
Pressekonferenz mit Publikumsbeteiligung und offenes Mikrophon

16:45
offenes Ende der Veranstaltung bei Lagerfeuer, Gulaschsuppe und Glühwein

Wir wollen mit dieser Gedenkveranstaltung gemeinsam mit der Bevölkerung an diese Proteste erinnern und dazu einladen neuerlich ein deutliches Zeichen des Widerstandes zu setzen!


Im Herbst 2000 wehrten sich bei den Grenzblockaden tausende Landsleute gegen die Inbetriebnahme des AKW  Temelin. Seit 15 Jahren ist die österreichische Bevölkerung nun dieser Bedrohung ausgesetzt. Als Folge dieser europaweit einzigartigen Proteste wurde zwischen Österreich und Tschechien das Melker Abkommen beschlossen, dass bis heute aber nur sehr lückenhaft umgesetzt wurde.

Wir wollen mit dieser Gedenkveranstaltung gemeinsam mit der Bevölkerung an diese Proteste erinnern und dazu einladen neuerlich ein deutliches Zeichen des Widerstandes zu setzen!

Wir treten vehement gegen diese verantwortungslose Technologie auf, zu Recht, denn heute wissen wir, dass Temelin in den letzten 15 Jahren nach dem französischen Uraltmeiler Fessenheim die meisten meldepflichtige Störfälle hatte.

 

                                    


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