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Presse Aussendungen

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Mittwoch, 11 September 2019

Über eine Million Kubikmeter von radioaktiv verseuchtem Wasser aus den Atomruinen in Fukushima wird mittlerweile in riesigen Tanks gelagert, die teilweise undicht sind. Nun wird der Platz knapp und das Wasser soll nun im Pazifik entsorgt werden.

Mittwoch, 04 September 2019

Anti Atom Komitee begrüßt Parteienallianz gegen Atomkraft als Selbstverständlichkeit Gegen den Ausbau des AKWs Dukovany und gegen den Bau eines grenznahen Atomülllagers gibt es seit November 2012 einen parteiübergreifenden Entschluss des Nationalrates. Das Anti Atom Komitee fordert Weiterführung des Parteienkonsenses, der bereits seit sieben Jahren eine Selbstverständlichkeit sein sollte und startet grenzüberschreitende Unterschriftenkampagne!

Dienstag, 30 Juli 2019

Das Urteil des Europäischen Gerichtshofes, (EuGH), dass Laufzeitverlängerungen von Atomkraftwerken einer Umweltverträglichkeitsprüfung (UVP) unterzogen werden müssen ist richtungsweisend. Da sich Neubauten von AKWs ökonomisch nicht rechnen, wird zunehmend auf Laufzeitverlängerungen gesetzt. Das Anti Atom Komitee fordert die Rücknahme der Betriebsgenehmigungen für die AKWs in Dukovany, Paks und Krsko!

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Mittwoch, 16 September 2015

Europaweiter Atomausstieg – reale Möglichkeit oder Illusion - 4 Parteien Gespräch auf dorf TV


Manfred Doppler traf sich am Dienstag, 15.9.2015 im Studio von dorf TV am Linzer Brückenkopf zu einer Diskussionsrunde über die Möglichkeit eines europaweiten Atomausstiegs mit Landtagspräsidentin Gerda Weichsler-Hauer (SPÖ), LAbg. Gabriele Lackner-Strauss (ÖVP), LAbg. Ulli Schwarz (Grüne) und NR Werner Neubauer (FPÖ).

Thema war auch der Ausstieg Österreichs aus dem EURATOM Vertrag, der das wesentliche Hindernis darstellt, gravierende Veränderungen in der europäischen Energiepolitik zu erreichen.

https://www.dorftv.at/video/23504

Seit 1957 ist in diesem Vertrag die Förderung einer mächtigen Atomindustrie zentraler Punkt und längst überholt. Allerdings halten die mächtigen Atomlobbys in EU Atomstaaten wie Frankreich oder Großbritannien stur an diesem Vertrag fest, der nach fast 60!!! Jahren noch immer die Förderung der Atomenergie einzementiert.

Die Entscheidung der EU Kommission vom 5. Oktober 2014, Großbritannien die Förderung des Neubaus des AKWs Hinkley Point C durch garantierte Strompreise auf 35 Jahre in der Höhe von über 100 Milliarden Euro zu genehmigen, ist das jüngste Trauerspiel der Kommission im Zusammenhang mit dem EURATOM Vertrag.

Alle Diskussionsteilnehmer waren sich einig, dass ein Ausstieg Europas aus der Atomenergie möglich ist, und dass der EURATOM Vertrag der wesentliche Hemmschuh zur Erreichung dieses notwendigen Zieles darstellt und es durchaus vorstellbar ist, dass Österreich als Richtungsweiser aus diesem Vertrag aussteigt.


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