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Presse Aussendungen

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Donnerstag, 25 Juni 2020

Umweltausschuss fordert von der Bundesregierung, von Tschechien bei der Atommülllagersuche ein Mitspracherecht zu verlangen, denn negative Auswirkungen auf Österreich sind nicht ausgeschlossen.

Donnerstag, 18 Juni 2020

Wie die tschechische Tageszeitung Denik N berichtet, möchte Industrieminister Hawlicek möglichst schnell ein Gesetz zur staatlichen Förderung eines AKW Neubaus ohne Einbindung von Experten durchpeitschen. Andere Ministerien warnen vor einer drohenden Kostenexplosion auf Kosten der Stromkunden, während der Staat und die Investoren praktisch kein Risiko tragen.

 

Donnerstag, 11 Juni 2020

Der Rat der tschechischen Behörde für Atomabfall (SURAO) hat die möglichen Standorte für ein Atommülllager von neun auf vier reduziert. Betroffene Gemeinden sind weitgehend von der Entscheidungsfindung ausgeschlossen. Minister Havlicek wollte Veröffentlichung der vier Standorte verhindern.

Österreichische NGOs kritisieren die intransparente Vorgangsweise der tschechischen Regierung und fordern Unterstützung der tschechischen Gemeinden seitens der österreichischen Bundesregierung.

Aktuelles

Montag, 17 August 2015

Große Wertschätzung – Landeshauptmann besucht das Anti Atom Komitee


Landeshautmann Dr. Josef Pühringer hat am vergangenen Donnerstag das Anti Atom Komitee in Freistadt besucht. Dabei konnten wichtige Anti Atom Themen AKW Hinkley Point oder die norwegischen Wasserkraftzertifikate als „Stromwaschmaschine“ mit ihm erörtert werden.

 

Seinen Besuch in Freistadt am vergangenen Donnerstag hat LH Pühringer auch dazu genutzt, dem Anti Atom Komitee einen Besuch abzustatten.

„Wir freuen uns und betrachten es als große Wertschätzung unserer Arbeit gegen Temelin und die Atomenergie, dass der Landeshauptmann gerade das Anti Atom Komitee besucht hat“, sagt Manfred Doppler vom Anti Atom Komitee.

Auch die Landtagsabgeordneten, Maria Jachs, Gabriele Lackner-Strauss und Ulrike Schwarz waren bei dem Treffen anwesend, bei dem das Team des Anti Atom Komitees die Möglichkeit nützte beim Landeshauptmann wichtige Themen zu erörtern.

„Im Mittelpunkt standen die norwegischen Wasserkraftzertifikate, die aus Atomstrom plötzlich umweltfreundlichen Strom aus Wasserkraft machen und die wir massiv bekämpfen, auch gegen den Widerstand des Wirtschaftsministeriums, weil sie eine Irreführung und Täuschung der Stromkunden sind“, so Manfred Doppler ergänzend.

Ein weiteres Thema war die Klage der Bundesregierung gegen die Entscheidung der EU Kommission, wettbewerbswidrige staatliche Beihilfen und Preisgarantien für völlig unwirtschaftlichen Strom aus dem geplanten AKW Hinkley Point C in England in der Höhe von  insgesamt mehr als 100 Milliarden Euro.

„Besonders erfreulich ist die Zusage von LH Pühringer, ein Treffen mit Wirtschaftsminister Mitterlehner zu ermöglichen, bei dem wir diese Wasserkraftzertifikate als Stromwaschmaschine erneut thematisieren werden“, schließt Manfred Doppler.

 


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