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Presse Aussendungen

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Montag, 30 September 2019

Wie der französische Atomkonzern EdF mitteilte, werden sich die Baukosten von Hinkley Point C weiter erhöhen. Ein finanzielles Desaster ist schon vor Baubeginn absehbar und die britischen Stromkunden stecken 35 Jahre in einer finanziellen Zwangsjacke.

Modell des britischen AKW Hinkley point C

Foto:https://en.wikipedia.org/wiki/en:Creative_Commons

Mittwoch, 11 September 2019

Über eine Million Kubikmeter von radioaktiv verseuchtem Wasser aus den Atomruinen in Fukushima wird mittlerweile in riesigen Tanks gelagert, die teilweise undicht sind. Nun wird der Platz knapp und das Wasser soll nun im Pazifik entsorgt werden.

Mittwoch, 04 September 2019

Anti Atom Komitee begrüßt Parteienallianz gegen Atomkraft als Selbstverständlichkeit Gegen den Ausbau des AKWs Dukovany und gegen den Bau eines grenznahen Atomülllagers gibt es seit November 2012 einen parteiübergreifenden Entschluss des Nationalrates. Das Anti Atom Komitee fordert Weiterführung des Parteienkonsenses, der bereits seit sieben Jahren eine Selbstverständlichkeit sein sollte und startet grenzüberschreitende Unterschriftenkampagne!

Aktuelles

Montag, 17 August 2015

Große Wertschätzung – Landeshauptmann besucht das Anti Atom Komitee


Landeshautmann Dr. Josef Pühringer hat am vergangenen Donnerstag das Anti Atom Komitee in Freistadt besucht. Dabei konnten wichtige Anti Atom Themen AKW Hinkley Point oder die norwegischen Wasserkraftzertifikate als „Stromwaschmaschine“ mit ihm erörtert werden.

 

Seinen Besuch in Freistadt am vergangenen Donnerstag hat LH Pühringer auch dazu genutzt, dem Anti Atom Komitee einen Besuch abzustatten.

„Wir freuen uns und betrachten es als große Wertschätzung unserer Arbeit gegen Temelin und die Atomenergie, dass der Landeshauptmann gerade das Anti Atom Komitee besucht hat“, sagt Manfred Doppler vom Anti Atom Komitee.

Auch die Landtagsabgeordneten, Maria Jachs, Gabriele Lackner-Strauss und Ulrike Schwarz waren bei dem Treffen anwesend, bei dem das Team des Anti Atom Komitees die Möglichkeit nützte beim Landeshauptmann wichtige Themen zu erörtern.

„Im Mittelpunkt standen die norwegischen Wasserkraftzertifikate, die aus Atomstrom plötzlich umweltfreundlichen Strom aus Wasserkraft machen und die wir massiv bekämpfen, auch gegen den Widerstand des Wirtschaftsministeriums, weil sie eine Irreführung und Täuschung der Stromkunden sind“, so Manfred Doppler ergänzend.

Ein weiteres Thema war die Klage der Bundesregierung gegen die Entscheidung der EU Kommission, wettbewerbswidrige staatliche Beihilfen und Preisgarantien für völlig unwirtschaftlichen Strom aus dem geplanten AKW Hinkley Point C in England in der Höhe von  insgesamt mehr als 100 Milliarden Euro.

„Besonders erfreulich ist die Zusage von LH Pühringer, ein Treffen mit Wirtschaftsminister Mitterlehner zu ermöglichen, bei dem wir diese Wasserkraftzertifikate als Stromwaschmaschine erneut thematisieren werden“, schließt Manfred Doppler.

 


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