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Presse Aussendungen

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Mittwoch, 11 September 2019

Über eine Million Kubikmeter von radioaktiv verseuchtem Wasser aus den Atomruinen in Fukushima wird mittlerweile in riesigen Tanks gelagert, die teilweise undicht sind. Nun wird der Platz knapp und das Wasser soll nun im Pazifik entsorgt werden.

Mittwoch, 04 September 2019

Anti Atom Komitee begrüßt Parteienallianz gegen Atomkraft als Selbstverständlichkeit Gegen den Ausbau des AKWs Dukovany und gegen den Bau eines grenznahen Atomülllagers gibt es seit November 2012 einen parteiübergreifenden Entschluss des Nationalrates. Das Anti Atom Komitee fordert Weiterführung des Parteienkonsenses, der bereits seit sieben Jahren eine Selbstverständlichkeit sein sollte und startet grenzüberschreitende Unterschriftenkampagne!

Dienstag, 30 Juli 2019

Das Urteil des Europäischen Gerichtshofes, (EuGH), dass Laufzeitverlängerungen von Atomkraftwerken einer Umweltverträglichkeitsprüfung (UVP) unterzogen werden müssen ist richtungsweisend. Da sich Neubauten von AKWs ökonomisch nicht rechnen, wird zunehmend auf Laufzeitverlängerungen gesetzt. Das Anti Atom Komitee fordert die Rücknahme der Betriebsgenehmigungen für die AKWs in Dukovany, Paks und Krsko!

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Donnerstag, 28 Mai 2015

T WIE TSUNAMI - EINZIGARTIGES TANZTHEATER über FUKUSHIMA im Salzhof Freistadt


T wie Tsunami – T wie TEPCO – T wie Tanztheater


Diastreifen


Das Stück von Yukie Koji behandelt konträre Sichtweisen: Auf der einen Seite die Projektion einer Journalistin, die über die Vorgänge rund um Fukushima berichtet, auf der anderen der Tanz einer Vertreterin von TEPCO, die versucht zu beschwichtigen und auf groteske Weise eine Ordnung herzustellen und vorzugaukeln, die auf das Publikum nur hilflos und lächerlich wirken kann.

Danke für diese künstlerisch großartige Vorstellung!




Das Stück wäre so in Japan undenkbar. Wie wir auch von Herrn Kobayashi schon informiert wurden, haben Gehorsam einer Obrigkeit gegenüber und bedingungsloses Vertrauen in diese traditionell moralische Priorität in der Japanischen Gesellschaft.
Regierung und Verwaltung, die Industrie samt Atomlobby und auch die Medien sind eng verbunden. Journalistinnen und Journalisten berichten, was genehm ist und nur wenige unter ihnen wagen es, ohne Maulkorb über die noch immer andauernde Katastrophe im und um das AKW Fukushima Daiichi zu schreiben. – Sie riskieren damit, als Außenseiter der Gesellschaft wahrgenommen und beschimpft zu werden und ihren Job zu verlieren.

Plakat

Veranstaltet wurde dieses Tanztheater von der Localbühne Freistadt in Kooperation mit den Müttern gegen Atomgefahr Freistadt, dem Anti Atom Komitee sowie atomstopp_atomkraftfrei leben!


Im Anschluss gab es die Möglichkeit, mit Yukie Koji und dem Regisseur Hanspeter Horner persönlich zu sprechen.




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