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Presse Aussendungen

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Samstag, 03 Juni 2017

Was im ersten Augenblick als ökologisch vorbildlich aussieht, wenn 35% der Norweger mit E-Autos unterwegs sind, ist in Wahrheit das Gegenteil. Die norwegischen E-Autos fahren in erster Linie mit Atomstrom und Strom aus Öl und Kohle. Das Anti Atom Komitee fordert das Ende des Handels mit Zertifikaten.
Samstag, 27 Mai 2017

In einem Interview mit der oberösterreichischen Rundschau bestätigte der neue Generaldirektor der Energie AG, Werner Steinecker, die Kritik des Anti Atom Komitees. Auch Oberösterreich ist NICHT atomstromfrei. Auch Oberösterreich importiert Strom aus tschechischen Atomkraftwerken.
Montag, 22 Mai 2017

Die gestrige Entscheidung der Schweizer, den Neubau von Atomkraftwerken zu untersagen stellt eine neuerliche Niederlage der Atomlobby und einen wichtigen Schritt zum Ausstieg aus der Atomenergie dar. Das Anti Atom Komitee begrüßt diese Entscheidung als wichtigen Schritt zu einem Ausstieg aus der Atomenergie europaweit.

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Dienstag, 04 November 2014

FUKUSHIMA - Ein Vortrag von Kazuhiko Kobayashi


Herr Kazuhiko Kobayashi, Kämpfer für Umwelt- und Menschenrechte, reist seit 2011 durch ganz Europa und berichtet in seinen Vorträgen über die skandalösen Vorgänge rund um Fukushima und über das Schicksal der 300.000 Kinder aus Fukushima.


 !
Das Anti Atom Komitee gemeinsam mit dem Verein Sonne und Freiheit haben Herrn Kobayashi nach Freistadt eingeladen.
Sein Vortrag hatte alle zutiefst betroffen gemacht!

Herr Kobayashi war am 29. Oktober 2014 auch im DORF TV Linz in unserer Lifesendung AUSGETRAHLT.

 Das Gespräch mit Kazuhiko Kobayashi  zum Nachhören und Anschauen

http://dorftv.at/video/21405



Herr Kazuhiko Kobayashi,studierte in Japan Germanistik, und  arbeitete rund 30 Jahre als Unternehmensberater in Deutschland.
Er erlebte das Beben vom 11. März 2011 in Tokio hautnah.
Wie die japanische Regierung mit dem Gau in Fukushima umging, machte ihn über Nach zum Anti Atom Kämpfer.
Laut Kobayashi müssen die Kindert rund um Fukushima seit der Katastrophe einen "Dosismeter" tragen. Die Daten werden täglich von den Lehrern gesammelt und weitergemeldet. 300.000 Kinder sind seither Versuchskaninchen," so Kobayashi weiter.
Auch in Tokio gibt es Plätze, die seit der Fukushima-Katastrophe stark verstrahlt sind.

Mit seinen Vorträgen will er wachrütteln. Die EU-Genehmigung für Staatsförderungen für den AKW Neubau Hinkley Point in England hält er für Wahnsinn. "Die Bürger sollten bedenken, dass alleine die Aufbereitungsanlage in der Normandie (La Hague) eine unvorstellbare Gefahr darstelle. Wenn dort etwas passiert, war Fukushima eine Kleinigkeit - Europa wäre dann erledigt, " so Kobayashi.

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