FRF Logo

Unsere Sendung "Ausgestrahlt"
jeden 2. Di im Monat 17:00
Öffnungszeiten :
Mo - Do von 8.15  bis 13.00 Uhr
oder nach Vereinbarung




Presse Aussendungen

Seite 1 von 31   »

Mittwoch, 25 April 2018

Sehr geehrter Herr Mag. Mandlbauer!

Ich habe mit Interesse Ihren Bericht in den OÖN vom 20.4.2018 zur Reise einer oö. Delegation nach Prag gelesen, in dem Sie schreiben, dass die Beziehungen Oberösterreichs zu Tschechien ausschließlich vom dominanten Thema Temelin überschattet und darauf reduziert wären.

Mittwoch, 28 März 2018

Die Ausbaupläne für neue AKWs in Tschechien werden zunehmend ein Verwirrspiel zwischen dem Betreiber CEZ und der Regierung. Die Finanzierungen sind völlig unklar. Österreich muss den Ratsvorsitz in der EU ab Juli nützen, rechtswidrige Finanzierungsmodelle zu unterbinden fordert das Anti Atom Komitee.

Sonntag, 25 Februar 2018

Die Freistädter Rundschau berichtet über die Arbeit des Anti Atom Komitees.
WEITERLESEN, dann gibts den Artikel in voller Größe!



Diese Seite drucken

Home Detail

Dienstag, 04 November 2014

FUKUSHIMA - Ein Vortrag von Kazuhiko Kobayashi


Herr Kazuhiko Kobayashi, Kämpfer für Umwelt- und Menschenrechte, reist seit 2011 durch ganz Europa und berichtet in seinen Vorträgen über die skandalösen Vorgänge rund um Fukushima und über das Schicksal der 300.000 Kinder aus Fukushima.


 !
Das Anti Atom Komitee gemeinsam mit dem Verein Sonne und Freiheit haben Herrn Kobayashi nach Freistadt eingeladen.
Sein Vortrag hatte alle zutiefst betroffen gemacht!

Herr Kobayashi war am 29. Oktober 2014 auch im DORF TV Linz in unserer Lifesendung AUSGETRAHLT.

 Das Gespräch mit Kazuhiko Kobayashi  zum Nachhören und Anschauen

http://dorftv.at/video/21405



Herr Kazuhiko Kobayashi,studierte in Japan Germanistik, und  arbeitete rund 30 Jahre als Unternehmensberater in Deutschland.
Er erlebte das Beben vom 11. März 2011 in Tokio hautnah.
Wie die japanische Regierung mit dem Gau in Fukushima umging, machte ihn über Nach zum Anti Atom Kämpfer.
Laut Kobayashi müssen die Kindert rund um Fukushima seit der Katastrophe einen "Dosismeter" tragen. Die Daten werden täglich von den Lehrern gesammelt und weitergemeldet. 300.000 Kinder sind seither Versuchskaninchen," so Kobayashi weiter.
Auch in Tokio gibt es Plätze, die seit der Fukushima-Katastrophe stark verstrahlt sind.

Mit seinen Vorträgen will er wachrütteln. Die EU-Genehmigung für Staatsförderungen für den AKW Neubau Hinkley Point in England hält er für Wahnsinn. "Die Bürger sollten bedenken, dass alleine die Aufbereitungsanlage in der Normandie (La Hague) eine unvorstellbare Gefahr darstelle. Wenn dort etwas passiert, war Fukushima eine Kleinigkeit - Europa wäre dann erledigt, " so Kobayashi.

Vorherige Seite: vor 2002
Nächste Seite: Sponsoren