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Presse Aussendungen

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Donnerstag, 07 Dezember 2017

Mit den Plänen zum Ausbau des Atomkraftwerks Paks II setzt sich Ungarn ohne Ausschreibungsverfahren über EU-Recht hinweg und die EU-Kommission stimmt zu. Anti Atom Komitee appelliert: Neue Bundesregierung muss von EU-Kommission Einhaltung der eigenen Regeln fordern.
Montag, 09 Oktober 2017

Das Anti Atom Komitee fordert Offenlegung des Stromhandels und Beendigung der Irreführung der Stromkonsumenten.

 Der Anstieg der österreichischen Zertifikate zur Stromkennzeichnung im heute veröffentlichten Stromkennzeichnungsbericht der e- control bedeutet kein Weniger an Atomstrom in unserem Stromnetz! Das Geld der ÖsterreicherInnen fließt nach wie vor auch an Atomstromproduzenten.

 

Montag, 02 Oktober 2017

Wegen des großen Widerstandes in den tschechischen Gemeinden, gibt es bei der Suche nach einem Standort für ein Atommülllager eine beunruhigende Entwicklung – Durchsetzbarkeit steht im Vordergrund auf Kosten der Sicherheit.

Die neue Gemeinderesolution und die Unterschriftenaktion des Anti Atom Komitees gegen ein grenznahes Atommülllager in Tschechien erweisen sich als großer Erfolg.

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Dienstag, 04 November 2014

FUKUSHIMA - Ein Vortrag von Kazuhiko Kobayashi


Herr Kazuhiko Kobayashi, Kämpfer für Umwelt- und Menschenrechte, reist seit 2011 durch ganz Europa und berichtet in seinen Vorträgen über die skandalösen Vorgänge rund um Fukushima und über das Schicksal der 300.000 Kinder aus Fukushima.


 !
Das Anti Atom Komitee gemeinsam mit dem Verein Sonne und Freiheit haben Herrn Kobayashi nach Freistadt eingeladen.
Sein Vortrag hatte alle zutiefst betroffen gemacht!

Herr Kobayashi war am 29. Oktober 2014 auch im DORF TV Linz in unserer Lifesendung AUSGETRAHLT.

 Das Gespräch mit Kazuhiko Kobayashi  zum Nachhören und Anschauen

http://dorftv.at/video/21405



Herr Kazuhiko Kobayashi,studierte in Japan Germanistik, und  arbeitete rund 30 Jahre als Unternehmensberater in Deutschland.
Er erlebte das Beben vom 11. März 2011 in Tokio hautnah.
Wie die japanische Regierung mit dem Gau in Fukushima umging, machte ihn über Nach zum Anti Atom Kämpfer.
Laut Kobayashi müssen die Kindert rund um Fukushima seit der Katastrophe einen "Dosismeter" tragen. Die Daten werden täglich von den Lehrern gesammelt und weitergemeldet. 300.000 Kinder sind seither Versuchskaninchen," so Kobayashi weiter.
Auch in Tokio gibt es Plätze, die seit der Fukushima-Katastrophe stark verstrahlt sind.

Mit seinen Vorträgen will er wachrütteln. Die EU-Genehmigung für Staatsförderungen für den AKW Neubau Hinkley Point in England hält er für Wahnsinn. "Die Bürger sollten bedenken, dass alleine die Aufbereitungsanlage in der Normandie (La Hague) eine unvorstellbare Gefahr darstelle. Wenn dort etwas passiert, war Fukushima eine Kleinigkeit - Europa wäre dann erledigt, " so Kobayashi.

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