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Presse Aussendungen

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Dienstag, 12 Oktober 2021

Das Geld der ÖsterreicherInnen fließt nach wie vor auch an Atomstromproduzenten. Auch nach Tschechien! Das Anti Atom Komitee fordert Offenlegung des Stromhandels und Beendigung der Irreführung der Stromkonsumenten durch Novelle der Stromkennzeichnung . 

Dienstag, 15 Juni 2021

Medienberichten zufolge soll es im chinesischen AKW Taishan zu einem möglicherweise schwerem Zwischenfall gekommen sein. Experten befürchten Austritt von radioaktiven Edelgasen aus undichten Brennelementen. Die österreichische Bundesregierung muss hier völlige Aufklärung einfordern.

Freitag, 14 Mai 2021

Die ursprünglich angesetzten Baukosten für den Bau des fünften Blockes sind bereits auf 200 Milliarden Kronen korrigiert worden– und diese werden weiter steigen. Die Problematik der Endlagerung noch gar nicht mitberücksichtigt. Die österreichische Bundesregierung muss die tschechische Regierung vom Ausbau der Erneuerbaren Energieträger überzeugen und verhindern, dass österreichische Steuermittel über EU Förderungen in den Ausbau der Atomenergie fließen, fordert das Anti Atom Komitee.

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Freitag, 04 Juli 2014

Atommülllager - Gemeinderesolution nun auch in Niederösterreich


Freistadt (OTS) - Die so erfolgreiche Resolution in Oberösterreich der Gemeinden gegen Atommülllager und den Ausbau von Atomkraftwerken in Tschechien wurde nun auf Niederösterreich ausgeweitet. Das Anti Atom Komitee erwartet eine ähnliche Zustimmung wie in Oberösterreich.
Im März 2013 initiierte das Anti Atom Komitee eine Resolution an die Bundes- und Landesregierung, in der sich die oö. Gemeinden gegen die Errichtung von Atommülllagern und den Ausbau von Atomkraftwerken in Tschechien aussprechen.
"Die Resolution basiert auf einer Entscheidung des Nationalrates vom 13. November 2012, mit der die Bundesregierung aufgefordert wird, die österreichische Anti Atom Politik, mit dem Ziel eines raschest möglichen Ausstiegs Europas aus der Atomenergie konsequent umzusetzen", erklärt Manfred Doppler vom Anti Atom Komitee.

"Wir sind hoch erfreut, dass bisher fast 200 oö. Gemeinden diese Resolution beschlossen haben, und es werden täglich mehr.", so Manfred Doppler weite und ergänzt:" Es freut uns sehr, dass LH Erwin Pröll bei seinem Besuch beim tschechischen Ministerpräsident Bohuslav Sobotka deutlich gemacht hat, dass auch rechtlich gegen Atommülllager vorgegangen wird, sollte dies nötig sein."
"Wir haben nun diese Initiative auch auf die nö. Gemeinden ausgeweitet und sind zuversichtlich, dass die Resonanz ähnlich gut ist wie in Oberösterreich", so Manfred Doppler abschließend.

Rückfragehinweis: DI Manfred Doppler +43 (0)664 45 05 015

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