Öffnungszeiten :
Mo - Do von 8.15  bis 13.00 Uhr
oder nach Vereinbarung




Presse Aussendungen

Seite 1 von 50   »

Sonntag, 28 August 2022

Bei ihrem Besuch in Freistadt wurden Umweltministerin Leonore Gewessler die Listen mit den Unterschriften besorgter Bürger übergeben, die sich gegen ein grenznahes Atommülllager und gegen den Atomausbau in Tschechien aussprechen. Die Ministerin versprach den weiteren Widerstand Österreichs.

Donnerstag, 21 Juli 2022

Die extrem überhöhten Strompreise könnten Investitionen in die Atomkraft wieder attraktiv machen. Dies ist auch im Hinblick auf die Entscheidung der EU-Parlaments, Atomenergie als nachhaltige Energieform einzustufen, von Bedeutung. Das Anti Atom Komitee fordert die Aussetzung der Merit Order und einen akzeptablen Strompreis.

Dienstag, 05 Juli 2022

Die extrem überhöhten Strompreise könnten Investitionen in die Atomkraft wieder attraktiv machen. Dies ist auch im Hinblick auf die anstehende Entscheidung der EU-Parlaments um die Aufnahme von Atomenergie als nachhaltige Energieform von Bedeutung. Das Anti Atom Komitee fordert die Aussetzung der Merit Order und einen akzeptablen Strompreis.

Aktuelles

Mittwoch, 09 April 2014

Förderungen für neue AKW bestätigen – Atomkraft ist nicht selber überlebensfähig.



Die Entscheidung der britischen Regierung in England ein neues AKW zu bauen, mag als Rückschritt in Richtung Atomkraft erscheinen, zeigt aber, dass Atomenergie ohne staatliche Förderungen am Ende ist. Das Anti Atom Komitee begrüßt das klare NEIN der Bundesregierung zu den staatlichen Preisgarantien und fordert auch ein klares NEIN zu staatlichen Krediten.
„Mit den Forderungen nach staatlichen Krediten und Preisgarantien für unrentablen Atomstrom hat sich die Atomlobby selber des Arguments von der ach so billigen Atomkraft beraubt und ist eine Bankrotterklärung der Atomlobby“, so Manfred Doppler vom Anti Atom Komitee.

Noch schwerer als die Kredite und Bürgschaft der Briten für den Großteil der Investitionssumme, wiegt der zugesicherte und wertgesicherte Strompreis von fast 11 Cent pro Kilowattstunde und das auf 35 Jahre. Die Aktionäre werden die Dividenden und die Briten die Rechnung dafür präsentiert bekommen.

„Diese Wertsicherung widerspricht klar dem EU - Wettbewerbsrecht, denn solche „contracts for difference“ sind nicht als Lebenserhaltungssystem der Atomindustrie gedacht“, stellt Manfred Doppler weiter fest und ergänzt: „ Auch in Tschechien gibt es die gleichen Bestrebungen, den Ausbau von Temelin wettbewerbswidrig auf Kosten der Steuerzahler zu finanzieren und sich  durch Preisgarantien vom Steuerzahler die Defizite bezahlen zu lassen.“

Das Anti Atom Komitee begrüßt daher das klare NEIN zu Preisgarantien für unrentablen Strom aus AKWs, möchte die Bundesregierung aber eindringlich daran erinnern, dass nicht nur diese „contracts for difference“, sondern auch die Vergabe von staatlichen Krediten für den Bau von Hinkley Point C einen Bruch des Wettbewerbsrechtes darstellen.

„Die Bundesregierung muss daher auch zu den staatlichen Krediten klar NEIN sagen und dies in Brüssel entsprechend ablehnen“, fordert Manfred Doppler abschließend.

Rückfragehinweis: DI Manfred Doppler +43 (0)664 45 05 015

 

 

Anti Atom Komitee

 

DI Manfred Doppler

 

Promenade 11

4240 Freistadt

 

+43 (0)7942 72543

+43 (0)664 45 05 015

manfred.doppler@anti.atom.at

Vorherige Seite: Sitemap
Nächste Seite: Archiv