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Presse Aussendungen

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Sonntag, 07 Juli 2019

AKW-Störfall zeigt erneut, Uraltreaktoren müssen abgeschaltet werden!

Die neuerliche Abschaltung von Block zwei im AKW Dukovany, für die ein Defekt in einem Dampferzeuger verantwortlich ist, könnte ein Hinweis auf eine zunehmende Materialermüdung sein.

Eine mögliche Verlängerung der Betriebsdauer wird zunehmend zum Hasardspiel.

Das Anti Atom Komitee fordert von der neuen Bundesregierung eine klare Absage an den Weiterbetrieb von Uraltreaktoren.

Sonntag, 04 November 2018

Obwohl die ÖsterreicherInnen am 5.November 1978 in einer Volksabstimmung die Inbetriebnahme das AKW Zwentendorf mit einer hauchdünnen Mehrheit abgelehnt haben, besteht heute nicht wirklich ein Grund zum Jubeln! Österreich importiert 15% seines Stromes vorwiegend aus Deutschland und Tschechien. Dadurch importieren wir nicht nur gewaltige Mengen an Atomstrom, sondern es fließen fast 100 Millionen Euro jährlich an Atomstromproduzenten. Das Anti Atom Komitee fordert Abschaffung des Zertifikatehandels.
Montag, 08 Oktober 2018

Das Anti Atom Komitee fordert Offenlegung des Stromhandels und Beendigung der Irreführung der Stromkonsumenten.

Der Rückgang der Wasserkraftzertifikate zur Stromkennzeichnung im heute veröffentlichten Stromkennzeichnungsbericht der e- control ist zwar ein Schritt in Richtung weniger Täuschung der Stromkunden, bedeutet aber kein Weniger an Atomstrom in unserem Stromnetz! Das Geld der ÖsterreicherInnen fließt nach wie vor auch an Atomstromproduzenten.

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Mittwoch, 09 Oktober 2013

Widerstand macht sich bezahlt – EU Kommission sagt NEIN zu Beihilfen für AKW Neubauten


Die EU Kommission hat gestern den Vorschlag von Wettbewerbskommissar Joaquin Almunia abgelehnt, Atomenergie in die neue Umwelt- und Energiebeihilfe Leitlinie 2014-2020 aufzunehmen.
Diese Leitlinie läuft Ende 2013 aus und muss neu geregelt werden. Nach dem Vorschlag von Almunia sollte auch die Atomenergie in diese neue Richtlinie miteinbezogen werden, was die Finanzierung von AKW Neubauten durch staatliche Beihilfen oder EU Gelder wesentlich erleichtert hätte. Diese geplante generelle Erleichterung der Finanzierung ist nach der gestrigen Sitzung der Kommission vom Tisch. Ein wirklicher Grund zur Freude und ein herber Schlag gegen die Atomlobby, aber kein Grund sich zurückzulehnen. Es ist nach wie vor möglich, dass AKW Neubauten EU Gelder fließen, nur muss nun von Fall zu Fall über solche Beihilfen entschieden werden.

ALSO WACHSAM BLEIBEN!!!

Die Atomlobby ist einfallsreich.

Mehr dazu auf der Abstimmungsseite


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