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Presse Aussendungen

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Samstag, 03 Juni 2017

Was im ersten Augenblick als ökologisch vorbildlich aussieht, wenn 35% der Norweger mit E-Autos unterwegs sind, ist in Wahrheit das Gegenteil. Die norwegischen E-Autos fahren in erster Linie mit Atomstrom und Strom aus Öl und Kohle. Das Anti Atom Komitee fordert das Ende des Handels mit Zertifikaten.
Samstag, 27 Mai 2017

In einem Interview mit der oberösterreichischen Rundschau bestätigte der neue Generaldirektor der Energie AG, Werner Steinecker, die Kritik des Anti Atom Komitees. Auch Oberösterreich ist NICHT atomstromfrei. Auch Oberösterreich importiert Strom aus tschechischen Atomkraftwerken.
Montag, 22 Mai 2017

Die gestrige Entscheidung der Schweizer, den Neubau von Atomkraftwerken zu untersagen stellt eine neuerliche Niederlage der Atomlobby und einen wichtigen Schritt zum Ausstieg aus der Atomenergie dar. Das Anti Atom Komitee begrüßt diese Entscheidung als wichtigen Schritt zu einem Ausstieg aus der Atomenergie europaweit.

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Mittwoch, 28 August 2013

„Briefe an den Bundeskanzler“ für Kanzler Faymann


Das Anti Atom Komitee nützte den Besuch von BK Werner Faymann beim Mühlviertler Volksfest und übergab ihm persönlich die „Briefe an den Bundeskanzler“
Das Anti Atom Komitee hat sich schon lange um einen Termin für ein Treffen mit Bundeskanzler Werner Faymann bemüht, das leider bisher nicht zustande gekommen ist. Daher hat Elfi Guttenbrunner, langjährige und engagierte Mitarbeiterin beim Anti Atom Komitee, in Ihren Briefen an BK Werner Faymann, immer wieder, sehr höflich und eindringlich um ein persönliches Gespräch gebeten. Aber es kam nur zweimal vom Bürgerservice des Kanzleramtes ein Antwortschreiben. Darin wurde unter anderem, darauf hingewiesen, dass der er leider keine Zeit, zum Lesen und zum Beantworten der Briefe hat. Von einem persönlichen Gespräch ganz zu schweigen. Daher schrieb Elfi Guttenbrunner seit fast zwei Jahren immer wieder Briefe an den Bundeskanzler.

Als nun BK Faymann am 16. August im Zuge seiner „Kanzlertour“ nach Freistadt zum Volksfest kam, ließen sich Elfi Guttenbrunner und DI Manfred Doppler diese Gelegenheit nicht entgehen, ihm die gesammelten Briefe persönlich zu übergeben.

Dieser zeigte sich sehr überrascht, denn der Kanzler ist anscheinend über die Aktivitäten des Anti Atom Komitees leider sehr wenig informiert.

Doppler und Guttenbrunner konnten bei der Übergabe der Briefe doch Einiges - zwar in aller Kürze - mit dem Bundeskanzler besprechen. Zum Beispiel, warum wird das Anti Atom Komitee zu den Atomstrom-Gipfel, die immer in Wien stattfinden, nicht eingeladen?

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