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Presse Aussendungen

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Montag, 13 März 2017

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Montag, 13 März 2017

Presseaussendung von atomstopp_atomkraftfrei leben! Mütter gegen Atomgefahr und Anti Atom Komitee

"6 Jahre ist es her, dass mit der Atomkatastrophe in Fukushima einmal mehr bewiesen wurde: Atomkraft ist letztendlich nicht beherrschbar. Noch heute leiden Tausende unter den Folgen, gesundheitlich, wirtschaftlich, sozial - und ein Ende ist nicht abzusehen.
Freitag, 10 März 2017

Am 11.März 2011 kam es im japanischen Atomkraftwerk Fukushima zur größten Atomkatastrophe nach Tschernobyl.

Nach einem schweren Erdbeben und einem Tsunami fiel die Kühlung in drei Reaktoren aus. Es kam in diesen Reaktoren zu unbeherrschbaren Kernschmelzen und Explosionen, die weite Teile Japans radioaktiv verseuchten,.............und die Verseuchung geht weiter!!!

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Mittwoch, 28 August 2013

„Briefe an den Bundeskanzler“ für Kanzler Faymann


Das Anti Atom Komitee nützte den Besuch von BK Werner Faymann beim Mühlviertler Volksfest und übergab ihm persönlich die „Briefe an den Bundeskanzler“
Das Anti Atom Komitee hat sich schon lange um einen Termin für ein Treffen mit Bundeskanzler Werner Faymann bemüht, das leider bisher nicht zustande gekommen ist. Daher hat Elfi Guttenbrunner, langjährige und engagierte Mitarbeiterin beim Anti Atom Komitee, in Ihren Briefen an BK Werner Faymann, immer wieder, sehr höflich und eindringlich um ein persönliches Gespräch gebeten. Aber es kam nur zweimal vom Bürgerservice des Kanzleramtes ein Antwortschreiben. Darin wurde unter anderem, darauf hingewiesen, dass der er leider keine Zeit, zum Lesen und zum Beantworten der Briefe hat. Von einem persönlichen Gespräch ganz zu schweigen. Daher schrieb Elfi Guttenbrunner seit fast zwei Jahren immer wieder Briefe an den Bundeskanzler.

Als nun BK Faymann am 16. August im Zuge seiner „Kanzlertour“ nach Freistadt zum Volksfest kam, ließen sich Elfi Guttenbrunner und DI Manfred Doppler diese Gelegenheit nicht entgehen, ihm die gesammelten Briefe persönlich zu übergeben.

Dieser zeigte sich sehr überrascht, denn der Kanzler ist anscheinend über die Aktivitäten des Anti Atom Komitees leider sehr wenig informiert.

Doppler und Guttenbrunner konnten bei der Übergabe der Briefe doch Einiges - zwar in aller Kürze - mit dem Bundeskanzler besprechen. Zum Beispiel, warum wird das Anti Atom Komitee zu den Atomstrom-Gipfel, die immer in Wien stattfinden, nicht eingeladen?

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