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Presse Aussendungen

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Donnerstag, 08 September 2011

Das Anti Atom Komitee bezweifelt die Informationen des Temelin Betreibers zum erneuten Austritt von radioaktivem Wasser und kritisiert die Informationspolitik des Temelinbetreibers.
Die Akzeptanz der Atomenergie bröckelt auch in Tschechien - Störfall wird daher bagatellisiert und als präventive Reparatur bezeichnet.
Dienstag, 12 Juli 2011

Atomgegner als Lebensretter

 

Das Anti Atom Komitee bedankte sich am Montag bei Martin Leopoldseder für seinen Einsatz, der einem bayerischen Atomgegner bei einer Kundgebung in Tschechien das Leben rettete.

Samstag, 02 Juli 2011

Utl.: Das Anti Atom Komitee begrüßt, dass mit dem heutigen Energie – Gipfel in Wien ein erster kleiner Schritt getan wurde, dem jetzt aber Taten folgen müssen.

Die bisherige Behauptung, Stromimporte seien Transitstrom wurde endlich aufgegeben. OÖ. Anti Atom Organisationen sind wesentlichen Schritt weiter.
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Anti Atom fordert Atomstromimportverbot – Demonstration vor dem Bundeskanzleramt – Beschämendes Verhalten der Regierungsvertreter

Das Ergebnis des heutigen Anti Atom Gipfels im Bundeskanzleramt ist enttäuschend und beschämend zugleich. Das einzige Ergebnis war, sich wieder zusammensetzen zu wollen.

„Dieser Anti Atom Gipfel ist ein Spiegelbild der Tristesse der Anti Atom Politik der Bundesregierung und ein Spiegelbild des Verhaltens österreichischer „Spitzenpolitiker“ gegenüber der EU“, bemängelt Manfred Doppler vom Anti Atom Komitee.
Anstatt auf EU – Ebene alles zu versuchen, dieses Ziel zu erreichen, passiert das Gegenteil. Man präsentiert eine Stellungnahme der EU Kommission als sakrosankt, in der behauptet wird, dass der „freie Warenverkehr“ in der EU ein derartiges Importverbot nicht zulasse.
 „Damit schädigt die Bundesregierung wieder einmal die Glaubwürdigkeit der österreichischen Anti Atom Politik, denn wäre es Kanzler Faymann, Vizekanzler Spindelegger und Co. ernst mit einem atomstromfreien Österreich, würden sie alles unternehmen dieses Importverbot im Interesse der Österreicher_innen durchzusetzen, anstatt sich zum Sprachrohr der EU Kommission zu machen“, so Manfred Doppler abschließend.

Eigentlich beschämend, oder?



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