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Presse Aussendungen

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Dienstag, 02 April 2013

Pumpspeicherkraftwerke sollen weiter mit Atomstrom betrieben werden!
Freitag, 15 März 2013

Sollte sich in Frankreich ein Atomunfall wie in Fukushima ereignen, würde das 430 Milliarden Euro kosten, schreibt das deutsche Nachrichtenmagazin „Der Spiegel“. Europäische AKWs aber skandalös unterversichert.

Das Anti Atom Komitee fordert umfassende Haftpflicht für AKW Betreiber.
Dienstag, 12 März 2013

Am kommenden Montag, 11. März, jährt sich der Mehrfach-SuperGAU von FUKUSHIMA zum zweiten Mal. Die menschlichen, ökologischen und wirtschaftlichen Folgen sind in ihrem endgültigen Ausmaß nach wie vor völlig unklar. Sicher ist jedoch, dass die japanische Betreiberfirma TEPCO bereits jetzt mehr als 265 Milliarden Euro als Finanzhilfe vom japanischen Steuerzahler erhalten hat. Der gesamte Schaden wird sich auf mehr als 300 Milliarden Euro belaufen - und den Großteil wird die japanische Bevölkerung selber zahlen müssen …

31.05.2005

Dienstag, 31. Mai 2005:
AKW Temelin schließen: Für Tschechien kein Thema

Umweltminister Josef Pröll (VP) soll mit der tschechischen Regierung sofort Verhandlungen über eine Stilllegung des AKW aufnehmen. Das fordern das Aktionskomitee Stop Temelin und Umweltlandesrat Rudi Anschober (Grüne) nach der jüngsten, 78. Panne im Atommeiler.

"Die Nullvariante wird vom Minister bei jedem Treffen mit tschechischen Kollegen in Diskussion gebracht", sagt Ernst Streeruwitz, Sektionschef im Umweltministerium. Nur sei die tschechische Seite in dieser Frage nicht gesprächsbereit. "So ist das ein recht einseitiger Dialog", sagt Streeruwitz.
Den Endbericht für den Melker Prozess erwartet Streeruwitz "in den nächsten Wochen". In diesem Papier wird aufgelistet sein, welche Nachrüstungen und Sicherheitsverbesserungen im AKW seit Beginn des Melker Prozesses erfolgt sind "und welche Punkte noch diskutiert werden sollten", sagt Streeruwitz. Der Argumentation von Landespolitikern, dass der Prozess gescheitert sei, widerspricht Streeruwitz. Sicherheitsventile seien zum Teil ausgetauscht worden und ein neues Kontrollsystem bei der 28 Meter hohen Bühne gewährleiste besser als bisher, dass keine Probleme auftreten würden.
"Temelin ist ein Pannenreaktor", sagt Landeshauptmann Josef Pühringer (VP). Die Ankündigung des tschechischen Industrieministers, in Temelin zwei weitere Reaktoren bauen zu wollen, "ist eine Provokation". (eda)

Vor wenigen Tagen kam es zur 78. Panne im Atomkraftwerk.

Quelle: Online-Archiev der OÖ Nachrichten


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