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Presse Aussendungen

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Dienstag, 05 Juli 2022

Die extrem überhöhten Strompreise könnten Investitionen in die Atomkraft wieder attraktiv machen. Dies ist auch im Hinblick auf die anstehende Entscheidung der EU-Parlaments um die Aufnahme von Atomenergie als nachhaltige Energieform von Bedeutung. Das Anti Atom Komitee fordert die Aussetzung der Merit Order und einen akzeptablen Strompreis.

Montag, 04 Juli 2022

Der Resolutionsvorschlag des Anti Atom Komitees zur Taxonomieverordnung ist in den Gemeinden auf große Zustimmung gestoßen. In über 160 Gemeinden wurde dem Ansinnen der EU Kommission, Investitionen in Atomenergie und Erdgas als nachhaltig einzustufen, eine klare Absage erteilt. 

 

Dienstag, 14 Juni 2022

In den Ausschüssen für Wirtschaft und Umwelt der EU wurde heute eine Initiative gegen die Aufnahme von Atomenergie und Erdgas als nachhaltige Investition in die Taxonomieverordnung angenommen. Für das Anti Atom Komitee ist das ein erster wichtiger Etappensieg, aber der Gegenwind ist groß. Gemeinsame Anstrengung zur Ablehnung des Kommissionsvorschlages notwendig.

27.05.2005

Freitag, 27. Mai 2005:
Temelin: "Provokation"

Wieder einmal hat der stellvertretende Industrieminister Martin Pecina, diesmal auf einer vom Temelin-Betreiber CEZ veranstalteten Konferenz, seine Meinung geäußert, Temelin solle erweitert werden. Diesmal sprach er sich für zwei zusätzliche 1500-Megawatt-Reaktoren aus. Die laufenden Temelin-Blöcke sind auf 1000 MW ausgelegt. Das sei als "Provokation" zurückzuweisen, reagierte Landeshauptmann Josef Pühringer: "Solche Ankündigungen, wenn bisherige Sicherheitsmängel nicht beseitigt werden konnten, sind nicht der Stil im vereinten Europa", so Pühringer.

Pecinas Aussagen widersprechen realen Grundlagen, sagte der oö. Atombeauftragte Radko Pavlovec: "In Tschechien gibt es enorme Stromüberschüsse, der Export bereitet schon Probleme." Pecinas wiederholte Ausbau-Präferenzen sollen wohl eine Motivation für die CEZ sein, vermutet Pavlovec.

Quelle: Online-Archiev der OÖ Nachrichten


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