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Presse Aussendungen

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Dienstag, 09 April 2013

Bedenken zum Temelin-Ausbau in tschechischer Regierung angekommen.
Mittwoch, 03 April 2013

Die Stromkennzeichnung in Österreich ist noch immer eine Mogelpackung. Selbst e- control bestätigt: ausländische Zertifikate für Strom aus Wasserkraft, die österreichische Stromhändler zukaufen, ermöglichen aus Atomstrom Strom aus Wasserkraft zu machen.

Das Anti Atom Komitee fordert Wirtschaftsminister Mitterlehner auf: Schluss mit der Irreführung der Stromkunden.
Dienstag, 02 April 2013

Pumpspeicherkraftwerke sollen weiter mit Atomstrom betrieben werden!
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Aktuelles

Freitag, 15 Juni 2012

Anti Atom Komitee fordert klare Aussage von BM Mitterlehner beim EU Gipfel


Beim morgigen Treffen der Energieminister in Luxenburg steht auch die Forderung von vier EU Ländern auf der Tagesordnung, Atomenergie den erneuerbaren Energieträgern gleichzustellen. Das Anti Atom Komitee fordert, wie zahlreiche Umweltorganisationen, eine klare Absage von Bundesminister Mitterlehner an dieses unverfrorene Ansinnen der Atomlobby.
"Wie hemmungslos die Atomlobby ihre Lügen verbreitet, zeigt sich an der Forderung von Tschechien, Polen, England und Frankreich Atomenergie den erneuerbaren Energieträgern gleichzustellen, mit dem allseits als unwahr bekannten Argument, Atomenergie sei klimaneutral", so Manfred Doppler vom Anti Atom Komitee.

Damit wird versucht, Förderungen aus Steuermittel für den Neubau von Atomkraftwerken zu ermöglichen und das Wettbewerbsrecht der EU auszuhebeln.

Was steckt dahinter:

In Frankreich und England steht der Ersatz zahlreicher veralteter AKWs an, Tschechien möchte Temelin ausbauen, um den Stromexport noch zu steigern und Polen denkt an den Einstieg in die Atomenergie. Damit wird mit dieser Forderung deutlich, dass Atomkraftwerke nicht wirtschaftlich, nicht ohne Gelder aus Steuermitteln errichtet werden können.

"Für Bundesminister Mitterlehner darf es zu diesem Ansinnen beim morgigen Treffen der Energieminister nur ein klares NEIN geben und er muss gegen diesen unverschämten Vorstoß stimmen", fordert Manfred Doppler und ergänzt abschließend: "Eine Stimmenthaltung aus diplomatischen Gründen ist keinesfalls akzeptabel, Herr Minister!"

Rückfragehinweis: DI Manfred Doppler Tel.: 0664 4505 015

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