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Presse Aussendungen

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Donnerstag, 07 Dezember 2017

Mit den Plänen zum Ausbau des Atomkraftwerks Paks II setzt sich Ungarn ohne Ausschreibungsverfahren über EU-Recht hinweg und die EU-Kommission stimmt zu. Anti Atom Komitee appelliert: Neue Bundesregierung muss von EU-Kommission Einhaltung der eigenen Regeln fordern.
Montag, 09 Oktober 2017

Das Anti Atom Komitee fordert Offenlegung des Stromhandels und Beendigung der Irreführung der Stromkonsumenten.

 Der Anstieg der österreichischen Zertifikate zur Stromkennzeichnung im heute veröffentlichten Stromkennzeichnungsbericht der e- control bedeutet kein Weniger an Atomstrom in unserem Stromnetz! Das Geld der ÖsterreicherInnen fließt nach wie vor auch an Atomstromproduzenten.

 

Montag, 02 Oktober 2017

Wegen des großen Widerstandes in den tschechischen Gemeinden, gibt es bei der Suche nach einem Standort für ein Atommülllager eine beunruhigende Entwicklung – Durchsetzbarkeit steht im Vordergrund auf Kosten der Sicherheit.

Die neue Gemeinderesolution und die Unterschriftenaktion des Anti Atom Komitees gegen ein grenznahes Atommülllager in Tschechien erweisen sich als großer Erfolg.

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Samstag, 02 Juli 2011

Aufstieg zum Ausstieg........auch in Tschechien


Vergangenen Sonntag trafen sich in Tschechien erneut Atomgegner aus Deutschland, Tschechien und Österreich um gegen das AKW Temelin und für einen Ausstieg Tschechiens  aus der Atomenergie. Dazu wanderten die über 100 Teilnehmer gemeinsam auf den 1082 Meter hohen Klet, einem beliebten Ausflugsberg zwischen Budweis und Krumau.

Wandern auf den Klet


Vom Anti Atom Komitee waren LAbg. Maria Jachs, Vorstandsmitglied des Anti Atom Komitees und Elfi Guttenbrunner und Manfred Doppler bei dieser Protestaktion mit dabei.

In seinem Statement ging Manfred Doppler auf die Aussagen des CEZ – Chefs Martin Roman zu den steigenden Exportchancen nach dem Atomausstieg Deutschlands ein.

„Es ist ziemlich naiv, zu glauben, dass Tschechien mehr Atomstrom nach Deutschland exportieren wird. Unsere Nachbarn haben zehn Jahre Zeit sich auf diese Veränderungen einzustellen. Sie werden ihre Stromversorgung auch ohne Stromimporte aus Tschechien auf die Reihe kriegen. Davon bin ich überzeugt“, stellte dazu Manfred Doppler fest.

Maria Jachs ergänzte abschließend: „Auf dem Klet gibt es auch eine Aussichtswarte, von der man im Norden das AKW Temelin und im Süden die Windräder im Böhmerwald sieht. Es wird einem dort oben sofort klar, welcher Energieform die Zukunft gehört. Die Atomenergie ist es sicher nicht!“

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