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Presse Aussendungen

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Sonntag, 25 Februar 2018

Die Freistädter Rundschau berichtet über die Arbeit des Anti Atom Komitees.
WEITERLESEN, dann gibts den Artikel in voller Größe!



Samstag, 20 Januar 2018

Nach der skandalösen Entscheidung der EU Kommission staatliche Beihilfen in Milliardenhöhe für den Bau des englischen AKW Hinkley Point C zuzulassen, droht nun in Ungarn beim Bau des AKW PAKS II eine ähnliche Missachtung der EU-Wettbewerbsregeln durch eine neuerliche skandalöse Entscheidung der EU -  Kommission.

Namhafte Anti Atom Organisationen aus ganz Österreich appellieren an die neue Bundesregierung: Beschluss der Vorgängerregierung umsetzen und eine Nichtigkeitsklage gegen die EU -  Kommission vor dem EuGH einbringen!

Dienstag, 02 Januar 2018

Mit Ende 2017 wurde Block B des bayerischen AKW Gundremmingen vom Netz genommen.

Das Anti Atom Komitee fordert Schließung der gesamten Zeitbombe – Block C muss ebenfalls abgeschaltet werden

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Samstag, 02 Juli 2011

Aufstieg zum Ausstieg........auch in Tschechien


Vergangenen Sonntag trafen sich in Tschechien erneut Atomgegner aus Deutschland, Tschechien und Österreich um gegen das AKW Temelin und für einen Ausstieg Tschechiens  aus der Atomenergie. Dazu wanderten die über 100 Teilnehmer gemeinsam auf den 1082 Meter hohen Klet, einem beliebten Ausflugsberg zwischen Budweis und Krumau.

Wandern auf den Klet


Vom Anti Atom Komitee waren LAbg. Maria Jachs, Vorstandsmitglied des Anti Atom Komitees und Elfi Guttenbrunner und Manfred Doppler bei dieser Protestaktion mit dabei.

In seinem Statement ging Manfred Doppler auf die Aussagen des CEZ – Chefs Martin Roman zu den steigenden Exportchancen nach dem Atomausstieg Deutschlands ein.

„Es ist ziemlich naiv, zu glauben, dass Tschechien mehr Atomstrom nach Deutschland exportieren wird. Unsere Nachbarn haben zehn Jahre Zeit sich auf diese Veränderungen einzustellen. Sie werden ihre Stromversorgung auch ohne Stromimporte aus Tschechien auf die Reihe kriegen. Davon bin ich überzeugt“, stellte dazu Manfred Doppler fest.

Maria Jachs ergänzte abschließend: „Auf dem Klet gibt es auch eine Aussichtswarte, von der man im Norden das AKW Temelin und im Süden die Windräder im Böhmerwald sieht. Es wird einem dort oben sofort klar, welcher Energieform die Zukunft gehört. Die Atomenergie ist es sicher nicht!“

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