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Presse Aussendungen

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Sonntag, 28 August 2022

Bei ihrem Besuch in Freistadt wurden Umweltministerin Leonore Gewessler die Listen mit den Unterschriften besorgter Bürger übergeben, die sich gegen ein grenznahes Atommülllager und gegen den Atomausbau in Tschechien aussprechen. Die Ministerin versprach den weiteren Widerstand Österreichs.

Donnerstag, 21 Juli 2022

Die extrem überhöhten Strompreise könnten Investitionen in die Atomkraft wieder attraktiv machen. Dies ist auch im Hinblick auf die Entscheidung der EU-Parlaments, Atomenergie als nachhaltige Energieform einzustufen, von Bedeutung. Das Anti Atom Komitee fordert die Aussetzung der Merit Order und einen akzeptablen Strompreis.

Dienstag, 05 Juli 2022

Die extrem überhöhten Strompreise könnten Investitionen in die Atomkraft wieder attraktiv machen. Dies ist auch im Hinblick auf die anstehende Entscheidung der EU-Parlaments um die Aufnahme von Atomenergie als nachhaltige Energieform von Bedeutung. Das Anti Atom Komitee fordert die Aussetzung der Merit Order und einen akzeptablen Strompreis.

Aktuelles

Dienstag, 14 Juni 2022

EU – Taxonomie zu Atom und Erdgas – Anti Atom Komitee über Etappensieg erfreut


In den Ausschüssen für Wirtschaft und Umwelt der EU wurde heute eine Initiative gegen die Aufnahme von Atomenergie und Erdgas als nachhaltige Investition in die Taxonomieverordnung angenommen. Für das Anti Atom Komitee ist das ein erster wichtiger Etappensieg, aber der Gegenwind ist groß. Gemeinsame Anstrengung zur Ablehnung des Kommissionsvorschlages notwendig.

Heute wurde in den Ausschüssen für Wirtschaft und Umwelt über eine Initiative abgestimmt, Atomenergie und Erdgas nicht als nachhaltige Investition in die Taxonomieverordnung im Rahmen des „Green Deals“ der EU aufzunehmen. Diese Initiative wurde von 76 Mitgliedern beider Ausschüsse unterstützt und vier enthielten sich der Stimme, aber 62 haben dagegen gestimmt!

Dieses Abstimmungsergebnis ist erfreulich und ein wichtiger Etappensieg im Kampf gegen die Atomenergie in der EU, dieses Ergebnis zeigt aber auch sehr deutlich, dass der Gegenwind noch immer sehr groß ist und wir nicht aufhören dürfen, dagegen anzukämpfen. Wir freuen uns, dass es in Österreich einen parteiübergreifenden Konsens gibt, diesem Ansinnen der Kommission nicht zuzustimmen.

Ein Gebot der Stunde ist es jetzt, die verbleibende Zeit bis zur Abstimmung im EU-Parlament zu nützen, um die erforderliche absolute Mehrheit von 353 Stimmen zu erhalten, alles andere wäre ein fatales Signal gegen die Umsetzung der Energiewende. Wir stehen dazu mit unseren Abgeordneten parteiübergreifend in Kontakt!


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