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Presse Aussendungen

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Mittwoch, 03 November 2021

Auch bei der Klimakonferenz in Glasgow nicht!

Länder wie Frankreich, Tschechien, die Slowakei u.a. fordern, dass Atomenergie als nachhaltig in die EU Taxonomie aufgenommen wird. Präsidentin Von der Leyen und die EU – Kommission scheinen vor der Atomlobby in die Knie zu gehen. Das EU – Parlament ist noch dagegen. 

Die Entscheidung darüber wurde in Brüssel erneut verschoben. 

Donnerstag, 14 Oktober 2021

Atomlobby versucht Atomenergie als Klimaschutz zu verankern. Österreichs Vertreter müssen in Brüssel geschlossen dagegen auftreten. Aufschrei muss auch in Österreich gehört werden.

Dienstag, 12 Oktober 2021

Das Geld der ÖsterreicherInnen fließt nach wie vor auch an Atomstromproduzenten. Auch nach Tschechien! Das Anti Atom Komitee fordert Offenlegung des Stromhandels und Beendigung der Irreführung der Stromkonsumenten durch Novelle der Stromkennzeichnung . 

Aktuelles

Dienstag, 15 Juni 2021

Unklare Vorkommnisse in chinesischem AKW Taishan – Austritt von Radioaktivität befürchtet


Medienberichten zufolge soll es im chinesischen AKW Taishan zu einem möglicherweise schwerem Zwischenfall gekommen sein. Experten befürchten Austritt von radioaktiven Edelgasen aus undichten Brennelementen. Die österreichische Bundesregierung muss hier völlige Aufklärung einfordern.

Im chinesischem AKW Taishan, das erst in den Jahren 2018 und 2019 in Betrieb genommen wurde, ist es nach Angaben des französischen Miterbauers Framaton zu einem Anstieg und möglicherweise Austritt von radioaktiven Edelgasen gekommen. „Bei diesen Edelgasen könnte es sich um radioaktives Krypton und Xenon handeln, die aus undichten Brennelementen in den Primärkreislauf ausgetreten sind. Unklar ist jedenfalls, ob diese Gase auch freigesetzt wurden“, so Manfred Doppler vom Anti Atom Komitee in einer ersten Reaktion.

Bedenklich stimmt, dass sich laut dem US-Sender CNN sich auch das US-Energieministerium und der Nationale Sicherheitsrat eingeschaltet hat und US Präsident Joe Biden habe Gespräche mit China angekündigt.

Auch die österreichische Bundesregierung ist angehalten, entsprechende Schritte zu setzen  und von China Klarheit über das Ausmaß der Probleme im AKW Taishan zu einzufordern“, so Manfred Doppler abschließend.


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