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Presse Aussendungen

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Donnerstag, 11 Juni 2020

Der Rat der tschechischen Behörde für Atomabfall (SURAO) hat die möglichen Standorte für ein Atommülllager von neun auf vier reduziert. Betroffene Gemeinden sind weitgehend von der Entscheidungsfindung ausgeschlossen. Minister Havlicek wollte Veröffentlichung der vier Standorte verhindern.

Österreichische NGOs kritisieren die intransparente Vorgangsweise der tschechischen Regierung und fordern Unterstützung der tschechischen Gemeinden seitens der österreichischen Bundesregierung.

Montag, 01 Juni 2020

Der Bau des fünften Blockes soll auf Kosten der Steuerzahler durchgepeitscht werden – Entgegen früheren Ankündigungen der tschechischen Regierung soll durch einen Staatskredit der Bürger das volle Risiko tragen. Völlig unrealistische Kostenberechnungen und Kostenüberschreitungen führen zu Steigerung des Gefährdungspotentials. Bundesregierung muss unrealistische Planungen stoppen.

Montag, 18 Mai 2020

Die neuerlich ungeplante Abstellung von Block 1 im AKW Temelin und Weiterbetrieb ohne Kenntnis der Ursache stimmt bedenklich. Das Anti Atom Komitee fordert von der Bundesregierung eine völlige Aufklärung des Zwischenfalls und die Stilllegung des Reaktors zu verlangen.

Aktuelles

Montag, 30 September 2019

Neue Kostensteigerung beim britischen AKW Hinkley Point C


Wie der französische Atomkonzern EdF mitteilte, werden sich die Baukosten von Hinkley Point C weiter erhöhen. Ein finanzielles Desaster ist schon vor Baubeginn absehbar und die britischen Stromkunden stecken 35 Jahre in einer finanziellen Zwangsjacke.

Modell des britischen AKW Hinkley point C

Foto:https://en.wikipedia.org/wiki/en:Creative_Commons

Das Atomkraftwerk Hinkley Point C in England mit zwei EPR – Reaktoren, das der französische Atomkonzern EdF im Auftrag der britischen Regierung bauen soll, wird im Vergleich zur letzten Kostenabschätzung aus dem Jahr 2017 erneut teurer werden.

„Wie aus einer Aussage von EdF hervorgeht, werden sich die Baukosten erneut um ca. 10 Prozent auf etwa 22 Milliarden britische Pfund (24,5 Milliarden Euro) erhöhen“, informiert Manfred Doppler vom Anti Atom Komitee. 

„Die britische Regierung hatte 2016, ohne Rücksicht auf die Konsumenten, der EdF einen garantierten Strompreis von 92,5 Pfund auf 35 Jahre zugesichert. So lange stecken die Briten in dieser Zwangsjacke, die dem britischen Steuerzahler mindestens 30 Milliarden Pfund (ca. 34 Mrd. Euro) kosten wird“, so Manfred Doppler abschließend.


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