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Presse Aussendungen

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Mittwoch, 25 April 2018

Sehr geehrter Herr Mag. Mandlbauer!

Ich habe mit Interesse Ihren Bericht in den OÖN vom 20.4.2018 zur Reise einer oö. Delegation nach Prag gelesen, in dem Sie schreiben, dass die Beziehungen Oberösterreichs zu Tschechien ausschließlich vom dominanten Thema Temelin überschattet und darauf reduziert wären.

Mittwoch, 28 März 2018

Die Ausbaupläne für neue AKWs in Tschechien werden zunehmend ein Verwirrspiel zwischen dem Betreiber CEZ und der Regierung. Die Finanzierungen sind völlig unklar. Österreich muss den Ratsvorsitz in der EU ab Juli nützen, rechtswidrige Finanzierungsmodelle zu unterbinden fordert das Anti Atom Komitee.

Sonntag, 25 Februar 2018

Die Freistädter Rundschau berichtet über die Arbeit des Anti Atom Komitees.
WEITERLESEN, dann gibts den Artikel in voller Größe!



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Aktuelles

Montag, 02 Oktober 2017

Atommüll in Tschechien - beunruhigende Entwicklung bei Standortsuche


Wegen des großen Widerstandes in den tschechischen Gemeinden, gibt es bei der Suche nach einem Standort für ein Atommülllager eine beunruhigende Entwicklung – Durchsetzbarkeit steht im Vordergrund auf Kosten der Sicherheit.

Die neue Gemeinderesolution und die Unterschriftenaktion des Anti Atom Komitees gegen ein grenznahes Atommülllager in Tschechien erweisen sich als großer Erfolg.

Über 300 Gemeinden haben die vom Anti Atom Komitee initiierte Resolution schon in den letzten Jahren im Gemeinderat beschlossen, in der die Bundesregierung aufgefordert wird, alles gegen ein grenznahes Atommülllager in Tschechien zu unternehmen.

Wegen des immer größer werdenden Widerstandes in den betroffenen tschechischen Gemeinden zeichnet sich nun eine beunruhigende Entwicklung bei der Standortsuche ab.

„Nicht mehr die Eignung, sondern die Durchsetzbarkeit eines Standortes steht möglicherweise im Vordergrund, auf Kosten der ohnehin zweifelhaften Sicherheit“, macht Manfred Doppler vom Anti Atom Komitee aufmerksam.

Zur Stärkung der neuen Bundesregierung haben wir nun mit Unterstützung der oö. und nö. Landesregierungen eine neue Gemeinderesolution gestartet, mit neuerlichen der Forderung an die Bundesregierung, alles zu unternehmen, um ein grenznahes Atommülllager zu verhindern.

Gleichzeitig haben wir auch eine Unterschriftenaktion begonnen, mit der alle ein klares NEIN dagegen deponieren können.

Zahlreiche Anfragen seitens der Gemeinden belegen die Wichtigkeit des Themas und über 800 Unterschriften in nur zwei Tagen am Grünbacher Dorffest machen den Widerstand in der Bevölkerung mehr als deutlich.

Unterschreiben kann man auf jedem Gemeindeamt in OÖ und NÖ, oder die Unterschriftenliste aus dem Internet unter

http://www.anti.atom.at/uploads/images/Unterschriftenliste_1a.pdf

ausdrucken und an das Anti Atom Komitee schicken!“


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