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Presse Aussendungen

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Montag, 09 Oktober 2017

Das Anti Atom Komitee fordert Offenlegung des Stromhandels und Beendigung der Irreführung der Stromkonsumenten.

 Der Anstieg der österreichischen Zertifikate zur Stromkennzeichnung im heute veröffentlichten Stromkennzeichnungsbericht der e- control bedeutet kein Weniger an Atomstrom in unserem Stromnetz! Das Geld der ÖsterreicherInnen fließt nach wie vor auch an Atomstromproduzenten.

 

Montag, 02 Oktober 2017

Wegen des großen Widerstandes in den tschechischen Gemeinden, gibt es bei der Suche nach einem Standort für ein Atommülllager eine beunruhigende Entwicklung – Durchsetzbarkeit steht im Vordergrund auf Kosten der Sicherheit.

Die neue Gemeinderesolution und die Unterschriftenaktion des Anti Atom Komitees gegen ein grenznahes Atommülllager in Tschechien erweisen sich als großer Erfolg.

Samstag, 03 Juni 2017

Was im ersten Augenblick als ökologisch vorbildlich aussieht, wenn 35% der Norweger mit E-Autos unterwegs sind, ist in Wahrheit das Gegenteil. Die norwegischen E-Autos fahren in erster Linie mit Atomstrom und Strom aus Öl und Kohle. Das Anti Atom Komitee fordert das Ende des Handels mit Zertifikaten.
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Aktuelles

Montag, 02 Oktober 2017

Atommüll in Tschechien - beunruhigende Entwicklung bei Standortsuche


Wegen des großen Widerstandes in den tschechischen Gemeinden, gibt es bei der Suche nach einem Standort für ein Atommülllager eine beunruhigende Entwicklung – Durchsetzbarkeit steht im Vordergrund auf Kosten der Sicherheit.

Die neue Gemeinderesolution und die Unterschriftenaktion des Anti Atom Komitees gegen ein grenznahes Atommülllager in Tschechien erweisen sich als großer Erfolg.

Über 300 Gemeinden haben die vom Anti Atom Komitee initiierte Resolution schon in den letzten Jahren im Gemeinderat beschlossen, in der die Bundesregierung aufgefordert wird, alles gegen ein grenznahes Atommülllager in Tschechien zu unternehmen.

Wegen des immer größer werdenden Widerstandes in den betroffenen tschechischen Gemeinden zeichnet sich nun eine beunruhigende Entwicklung bei der Standortsuche ab.

„Nicht mehr die Eignung, sondern die Durchsetzbarkeit eines Standortes steht möglicherweise im Vordergrund, auf Kosten der ohnehin zweifelhaften Sicherheit“, macht Manfred Doppler vom Anti Atom Komitee aufmerksam.

Zur Stärkung der neuen Bundesregierung haben wir nun mit Unterstützung der oö. und nö. Landesregierungen eine neue Gemeinderesolution gestartet, mit neuerlichen der Forderung an die Bundesregierung, alles zu unternehmen, um ein grenznahes Atommülllager zu verhindern.

Gleichzeitig haben wir auch eine Unterschriftenaktion begonnen, mit der alle ein klares NEIN dagegen deponieren können.

Zahlreiche Anfragen seitens der Gemeinden belegen die Wichtigkeit des Themas und über 800 Unterschriften in nur zwei Tagen am Grünbacher Dorffest machen den Widerstand in der Bevölkerung mehr als deutlich.

Unterschreiben kann man auf jedem Gemeindeamt in OÖ und NÖ, oder die Unterschriftenliste aus dem Internet unter

http://www.anti.atom.at/uploads/images/Unterschriftenliste_1a.pdf

ausdrucken und an das Anti Atom Komitee schicken!“


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