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Presse Aussendungen

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Dienstag, 24 Mai 2022

Die Strompreiserhöhungen der letzten Wochen machen deutlich, dass ein Teil des Stromes, der den Konsumenten als Ökostrom verkauft wird, in Gaskraftwerken produziert wurde, der mit Wasserkraftzertifikaten „grüngewaschen“ wurde! Das Anti Atom Komitee fordert von der Bundesregierung Einstellung der Kundentäuschung und Ausnutzung der Krisensituation auf Kosten der Stromkunden.

Mittwoch, 18 Mai 2022

Dem oö. IV Präsidenten dürfte offensichtlich entgangen sein, dass Atomenergie mittlerweile eine der teuersten Energieformen ist, keinen Beitrag zu einer Standortsicherung in OÖ. leisten könnte und nur weitere Anhängigkeiten vom Ausland schaffen würde. Das Anti Atom Komitee fordert den IV OÖ Präsidenten auf, sich zu informieren und keine Floskeln der Atomlobby zu wiederholen. 

Donnerstag, 10 Februar 2022

Die Vorgangsweise der EU-Kommission, mit der sie versucht, Atomenergie und Erdgas durch die Hintertür als nachhaltig in die Verordnung zur Taxonomie aufzunehmen, ist völlig inakzeptabel und kann nur als arrogant, undemokratisch bezeichnet werden und übersteigt ihre Kompetenzen. Die EU-Kommission fügt damit der Europäischen Union nicht abschätzbaren Schaden zu. Das Anti Atom Komitee initiiert Gemeinderesolution zur Ablehnung dieses Vorschlages.

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Donnerstag, 12 September 2013

Eine Befragung der Spitzenkandidat_innen anlässlich der Nationalratswahl 2013:



Atomfragen an die Politik



Österreich wählt am 29. September einen neuen Nationalrat. Der Ausgang der Wahlen kann auch weitreichenden Einfluss auf die europäische Atompolitik haben: Wichtige Fragen zu EURATOM, zur Atomhaftung und zur Subventionierung von Atomstrom, zur Endlagerung und zur Intensivierung der österreichischen Antiatom-Politik in Form einer Sonderbeauftragtenstelle stehen an und es braucht mutige österreichische Politiker_innen, die unsere Interessen in Europa vertreten und die sich auch vorbehaltlos für einen europäischen Atomausstieg einsetzen! Unserer Meinung nach sind die Fragen zu EURATOM, zur Atomhaftung und zur Subventionierung von Atomstrom richtungsweisend – vom Umgang mit diesen Themen wird es abhängen, ob weiterhin die von der EU Kommission und einzelnen Ländern vorgegebene Pro-Atompolitik weiterverfolgt wird oder ob sich die Bürger Europas in Richtung europäischer Atomausstieg durchsetzen können - und somit der Energiewende nicht nur Platz eingeräumt, sondern auch aktiver Vorschub geleistet wird.
Wir, das Österreichische Netzwerk Atomkraftfrei - ein Zusammenschluss von österreichischen Antiatom-Organisationen - haben nachgefragt bei den Spitzenkandidat_innen zur Nationalratswahl 2013 zu EURATOM, zur Atomhaftung und zur Subventionierung von Atomstrom.

Wir wollen wissen, was wir uns von Ihnen erwarten können. Wir laden Sie ein, die anschließenden Fragen zu beantworten. Alle bis zum 1. September 2013 eingelangten Beantwortungen erlauben wir uns den Mitgliedern der Netzwerkorganisationen zur Kenntnis zu bringen und in einem Resümee zu veröffentlichen.

Die Fragen und die Antworten der Fraktionen darauf - vor der Wahl - finden Sie hier:

www.atomstopp.at/Atomfragen


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