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Presse Aussendungen

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Sonntag, 28 August 2022

Bei ihrem Besuch in Freistadt wurden Umweltministerin Leonore Gewessler die Listen mit den Unterschriften besorgter Bürger übergeben, die sich gegen ein grenznahes Atommülllager und gegen den Atomausbau in Tschechien aussprechen. Die Ministerin versprach den weiteren Widerstand Österreichs.

Donnerstag, 21 Juli 2022

Die extrem überhöhten Strompreise könnten Investitionen in die Atomkraft wieder attraktiv machen. Dies ist auch im Hinblick auf die Entscheidung der EU-Parlaments, Atomenergie als nachhaltige Energieform einzustufen, von Bedeutung. Das Anti Atom Komitee fordert die Aussetzung der Merit Order und einen akzeptablen Strompreis.

Dienstag, 05 Juli 2022

Die extrem überhöhten Strompreise könnten Investitionen in die Atomkraft wieder attraktiv machen. Dies ist auch im Hinblick auf die anstehende Entscheidung der EU-Parlaments um die Aufnahme von Atomenergie als nachhaltige Energieform von Bedeutung. Das Anti Atom Komitee fordert die Aussetzung der Merit Order und einen akzeptablen Strompreis.

Aktuelles

Freitag, 19 Juli 2013

Anti Atom Komitee: Kein Geld Für Atomlobby – 60 Jahre „Starthilfe“ muss genug sein


Die EU Kommission versucht als Steigbügelhalter der Atomlobby, Atomenergie den gleichen Zugang zu Fördermitteln zu ermöglichen wie erneuerbaren Energieträgern. Bundesregierung ist gefordert!
Dem Versuch von Frankreich, Großbritannien und Tschechien, die Atomenergie als Klimaschutzmaßnahme den Zugang zu Steuergeldern zu erleichtern, muss seitens unserer Vertreter in Brüssel und der Bundesregierung eine klare Absage erteilt werden.

„Atomenergie ist nach wie vor nicht überlebensfähig, und dient in keiner Weise dem Klimaschutz, denn mit einem Anteil von kaum 10% an der weltweiten Stromproduktion, mit weiter sinkender Tendenz, hat die Atomenergie nicht einmal das Potential einen relevanten Beitrag zum Klimaschutz zu leisten“, so Manfred Doppler vom Anti Atom Komitee in einer ersten Reaktion.

Diese Vorstöße beweisen nur, dass die Atomenergie auch nach fast 60 Jahren, in denen Hunderte Milliarden in diese veraltete Risikotechnologie, gepumpt wurden, noch immer am Tropf des Steuerzahlers hängt“, so Manfred Doppler weiter.

„Wir fordern die EU Kommission, und damit auch „unseren“ Kommissar Hahn, aber auch unsere Regierung unmissverständlich auf, derartigen Versuchen eine klare Absage zu erteilen, und anstatt dessen eine umfassende Haftpflichtversicherung für Atommeiler einzuführen“ so Manfred Doppler abschließend.

Rückfragehinweis: DI Manfred Doppler +43(0) 664 45 05 015

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